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Chiropraktik nach Marienhoff

Viele Menschen sind verrenkt, fehl gestellt und schief, und das in vielen Fällen schon ziemlich lange. Auch wenn diese Schiefstellung registriert wird, sie wird hingenommen und weitgehend toleriert und sogar kompensiert. Die Folgen sind Abnützungen (Arthrosen) an den Gelenken mit akuten und chronischen Schmerzzuständen.

Mit sanften Bewegungsabläufen wird das zentrale Thema Becken, die gesamte Wirbelsäule, der Schultergürtel und die Fuß- und Handgelenke betrachtet und wieder in die korrekte Position gebracht.

Einsatzbereiche

  • Chronische Rückenschmerzen
  • Hexenschuss
  • Schulterschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom
  • Tennis- und Golfer-Ellbogen, Karpaltunnelsyndrom
  • Meniskusbeschwerden
  • Knie- und Hüftgelenkschmerzen
  • Migräne, Kopfschmerzen

Marienhoff entwickelte in der Zeit um 1950 die nach ihm benannte Methode.

Ablauf / Inhalte einer Behandlung:

  • Einrichten des ISG-Gelenks (Stellungskorrektur des Kreuzbeins) 
  • Einrichten des Steißbeins und der Symphyse 
  • Ausgleich der Beinlängendifferenz (Stellungskorrektur des Beckenrings) 
  • muskulärer Ausgleich der Beckenstatik (m. psoas, piriformis, quadratus lumborum) 
  • Einrichten der einzelnen Wirbel • Einrichten der Rippengelenke an Wirbelsäule und Brustbein 
  • Ausgleich der Armlängendifferenz (Stellungskorrektur des Schultergürtels) 
  • Atlasausgleich 
  • evtl. Einrichten des Kiefers und der peripheren Gelenke