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Microkinesitherapie – Ihr Körper kennt die Antwort

Manuelle Therapie für Körper, Geist und Seele

Unser Körper reagiert auf äußere Einwirkungen wie Verletzungen, Umweltfaktoren oder Stress. Dies ist normal und auch richtig so. Dort, wo solche Reaktionen allerdings zu Beschwerden und Überlastungen führen, setzt die Microkinesitherapie an.

Die Microkinesitherapie ist eine manuelle, besonders sanfte Behandlungsmethode. Sie verbindet unterschiedliche medizinische und wissenschaftliche Bereiche und begreift den Menschen als Einheit aus Körper, Geist und Seele.

Nach einem persönlichen Vorgespräch findet eine etwa einstündige Sitzung statt. Der Therapeut tastet am bekleideten Patienten systematisch das Gewebe am Körper ab, um den „vitalen Rhythmus“ (=Microbewegung) zu finden. Ist keine Bewegung aufzuspüren, spricht der Therapeut von „Erstarrung“. An diesen Stellen kann der Körper keine individuellen Regulationsmechanismen mehr aktivieren und keinen eigenen Heilungsprozess in Gang setzen.

Während der Sitzung versucht der Therapeut, diese „Erstarrung“ zu lösen, indem er beispielsweise einen Muskel so lange mit den Händen sanft dehnt, bis dieser sich lockert und entspannt.

Anschließend kann der Therapeut den „vitalen Rhythmus“ wieder erspüren, der den Körper befähigt, sich an seine ureigenen Fähigkeiten zu erinnern.

Wem hilft Microkinesi?

Grundsätzlich kann jeder Mensch – vom Baby bis ins hohe Alter – von der Microkinesitherapie profitieren, da sie bei den unterschiedlichsten Fällen auf sanfte Weise angewendet werden kann. Erkundigen Sie sich am besten persönlich bei mir, ob für Ihr individuelles Anliegen eine gemeinsame Sitzung ratsam ist.

Microkinesi – Kleine Bewegungen, große Möglichkeiten

Wenn Sie nach Wegen zu mehr Gesundheit suchen, so kann Microkinesi die geeignete Richtung sein. Probieren Sie es aus!

Wenn mich Patienten kontaktieren, dann gerne bei folgenden Anliegen:

  • akute und chronische Schmerzzustände: Arthrose, Migräne, Menstruationsbeschwerden
  • akute Verletzungen des Bewegungsapparates und des Nervensystems: Skoliose, Bandscheibenvorfall, Ischiasbeschwerden
  • Nachbehandlung von Unfällen und Operationen
  • Erschöpfungszustände
  • Lern- und Konzentrationsstörungen
  • Allergien,
  • Autoimmunerkrankungen: Rheuma, Hashimoto, Lupus Erythematodes
  • bei vegetativen Problemen oder psychosomatischen Beschwerden
  • Ruhe finden bei Überforderung, emotionalen Verletzungen
  • Tiefenentspannung für Muskulatur und Nerven
  • Förderung des Selbstbewusstseins
  • Auflösen von Ängsten, Sorgen, Schuldgefühlen
  • Regenerierung der Körpergefühls nach (Schönheits-) Operationen, Sportverletzungen
  • Harmonisierung bei Kopfschmerzen, Migräne und Schleudertrauma
  • Auswirkungen von Amalgam und Infektionen, Nebenwirkungen von Impfungen, Antibiotika und Chemotherapie
  • Begleitung bei schweren Erkrankungen wie z.B. Krebs, Psoriasis, Morbus Crohn, Multipler Sklerose
  • Kinderwunsch

Die Geburtsstunde der Microkinesitherapie ist 1984 in Frankreich, als die beiden Physotherapeuten und Osteopathen Daniel Grosjean und Patrice Benini in enger Zusammenarbeit mit Medizinern, Biologen und Physikern die Therapie erschaffen und fortan entwickeln.

„Der menschliche Körper hat ein enormes Gesundungspotential, welches seine Wirksamkeit entfaltet, wenn man es nur freizusetzen vermag“, formulierte Daniel Grosjean, unerschöpflicher Motor und Entwickler, den Kern der Microkinesitherapie. Der menschliche Körper ist für ihn ein Kunststück der Evolution, der sich in der Regel selbst heilen kann, weil alles in ihm schwingt und sich bewegt – von der ersten Zellteilung an bis zum letzen Atemzug.

Alles fließt – die Microkinesi erzeugt Bewegung. Ohne technische Hilfsmittel und Medikamente.

Weitere ausführliche Informationen sind unter http://www.verein-microkinesitherapie.de oder http://www.microkinesi.de zu finden.

Meine Ausbildung erfolgte durch Wiltrud Kayser, Peter Wemhoff und Daniel Grosjean.